Schwarz, Rot, Gold

Was ich vermisst habe in der USA :

-> Mein Pferd/ meine Katze (leider haben Sie nicht in den Koffer gepasst)

-> Freunde und die Zeit mit ihnen allen , unsere Albernheiten

-> Meine Familie, das sie da sind und mir Zuversicht geben

-> Eine Klobürste, wer einmal in einer WG wohnte, weiß warum mir das fehlte und in der USA hatte ich kaum welche zu Gesicht bekommen. Selbst in so manchen Hotels blieb der rechte Platz neben dem Klo leer. 

-> Mein Kleiderschrank, um nicht alles in einen Koffer stopfen zu müssen oder ausgerechnet  im zweiten Koffer genau das zu haben was ich gerade brauche, dieser sich aber im Auto befindet

-> Hefezopf, nach dem meine Familie an Ostern ein Frühstück machten und ich ein Bild bekam. 

-> Eine Küche, um selbst zu bestimmen was ich esse oder das Essen so zu kochen wie ich es mag.

-> Meine Jogginghose, ich hatte keine eingepackt, weil ich dachte es ist sowieso zu warm und ich hab eine enge Hose zum Joggen und Rennen. Ein Fehler 

-> Frühling grünes Gras, in der USA  gab es zwar grün, aber eher wenig. Alles war ein bisschen trocken und ich bekam Bilder von grünen Wiesen und Schneeglocken. Ich bekam diese Jahr nicht den Geruch von Frühling mit, nicht das erwachen der Natur. 

-> Maihockese, das gute essen in der Feuerwehr in  Sulzdorf und die Gemeinsamkeit an diesem Tag

Was mich in der USA nervte:

-> Tipp, ich wusste zwar warum es in der USA einen Tipp gibt,nämlich weil die Menschen mit dem normalen Lohn nicht leben können und das Trinkgeld brauchen. (Tipp= Trinkgeld was immer gegeben wird auch wenn es das Essen nicht geschmeckt hat oder der Taxifahrer unfreundlich ist. Mann muss einen bestimmten Betrag geben, nicht wie in Deutschland bei dem es nur bei guter Leistung gegeben wird) Dadurch wurde alles so teuer.

-> Tax, das sie nicht immer mit ein gerechnet ist und dadurch die Preise erst billig aussahen, bis man dann den Endpreis  weiß. 

-> Zeitverschiebung, das ich bei Problemen immer warten musste bis mir jemand antwortet und ich mich bis dahin schon so verrückt gemacht hatte. 

-> Umweltbewusstsein, das kennen nur wenige und ich bin wohl, zu sehr darauf bedacht.

-> Die dünnen Wände, bei denen man alles hört und das Gefühl hat, dass gleich das Haus zusammenfällt.

-> Autohupen, beim Abschließen hupen die Autos meistens und das auch mitten in der Nacht.

Was ich in der ersten Zeit aus der USA vermisse:

-> Kreditkarte, das man an jedem kleinsten Stand zahlen kann, ich musste mich erst wieder daran gewöhnen, das ich nicht immer im Notfall mit Karte zahlen kann. Ich finde es zwar grundsätzlich besser mit Bargeld zu zahlen, aber man muss auch immer daran denken Geld zu holen.

-> Strand/ Meer, wer würde das nicht vermissen

-> Freiheit, die man doch irgendwie immer vermisst, soll lange man sich selbst an etwas bindet. 

-> Outlets, die viel günstiger sind wie bei uns

-> New York, die schönste Stadt für mich, während meiner Reise

-> Promoter, durch die das Feiern so günstig wird. Die ich aber erst in New York und Miami so wirklich hatte. 

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